Die Toleranz der Menschen untereinander ist unabdingbare Voraussetzung dafür, dass ein Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher Interessenlage möglich ist. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und ihre politischen Institutionen bilden das Fundament für eine lebendige Demokratie. Ziel der UWG Rommerskirchen ist es, die Akzeptanz und das Ansehen dieser Ordnung fortwährend zu festigen. In einer sich stark verändernden Welt hängt die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde davon ab, dass Bürgerinnen und Bürger Verantwortung für andere übernehmen. Die UWG hat sich seit ihrer Existenz für ein partnerschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis zwischen Bürgern und Verwaltung eingesetzt.

Der Einsatz der Bürgerinnen und Bürger ist durch nichts zu ersetzen.

Ohne ehrenamtliches Engagement würde unsere Gesellschaft verarmen.

Mitbürger, die ein Ehrenamt ausüben, die freiwillig soziale Arbeit leisten oder bürgerliche Projekte zum Leben erwecken und finanziell unterstützen, müssen gefördert werden und nicht durch Vorschriften und Reglementierungen entmutigt werden. Die UWG Rommerskirchen wehrt sich daher gegen jedwede Bestrebungen, Vereine und Ehrenamtler zu instrumentalisieren. Wir wollen Bürger, die offen für bürgerschaftliches Engagement und die Übernahme von Verantwortung sind.

Die UWG wird das Ehrenamt und die Brauchtumspflege weiterhin unterstützen (z.B. mit dem Projekt Ehrenamtsbörse). Die UWG Rommerskirchen ist und bleibt ein verlässlicher Partner und Förderer des Ehrenamtes. Sie ist aber entschieden gegen politische Instrumentalisierung.